Reihenschaltung und Parallelschaltung

Man kann zwei verschiedene Typen von Schaltungen unterscheiden. Die Reihenschaltung und die Parallelschaltung. Jede von beiden hat sowohl Vorteile als auch Nachteile. Der Name ergibt sich dabei, wie mehrere „Verbraucher“ zueinander geschalten sind. In komplexeren Stromkreise können natürlich auch sowohl elektrische Geräte in Reihe als auch parallel angeschlossen sein.

Die Reihenschaltung

In einer Reihenschaltung liegen alle „Verbraucher“ hintereinander. Eine Reihenschaltung kennzeichnet sich dadurch, dass alle elektrischen Geräte („Verbraucher“) hintereinander liegen. Dadurch ist stets der Plus-Pol- Kontakt des vorderen „Verbrauchers“ mit dem Minus-Pol-Kontakt des folgenden „Verbrauchers“ verbunden. Je mehr elektrische Geräte in Reihe geschaltet sind, desto schwächer arbeitet jedes von ihnen. Geht ein elektrisches Gerät kaputt, so wird der Stromkreis unterbrochen und alle Geräte gehen aus. Die Parallelschaltung In einer Parallelschaltung liegen die „Verbraucher“ nebeneinander. Die elektrischen Geräte („Verbraucher“) einer Parallelschaltung liegen nebeneinander. Dadurch sind alle Minus-Pol-Kontakte und alle Plus-Pol-Kontakte miteinander verbunden. Für den Strom gibt es mehrere mögliche Wege, da Verzweigungen entstehen. Geht ein elektrisches Bauteil kaputt, so kann der Strom immer noch einen anderen Weg wählen. Die anderen Geräte arbeiten deswegen weiter.
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