Impfen rettet Leben

Der Begriff “Impfen” bedeutet soviel wie: einen Wirkstoff verabreichen, mit dem Ziel die betroffene Person vor einer Krankheit zu schützen. Ihn gegen die Krankheit zu immunisieren. Bei jeder Impfung greift man auf das Grundprinzip des Immunsystems zurück. Man kann zwei Impf-Varianten unterscheiden: Die Schutzimpfung (auch aktive Immunisierung genannt) mit dem Ziel verbeugend den Ausbruch einer Krankheit zu verhindern. Die Heilimpfung (passive Immunisierung) um eine Krankheit zu bekämpfen. Dank Impfungen konnten einige Krankheiten, wie beispielsweise die Pocken ausgerottet werden. Einige Personen weigern jedoch nachdrücklich sich oder ihre Angehörigen Impfen zu lassen. Die Gründe dagegen sind sehr vielfältig, aus naturwissenschaftlicher Sicht aber meist fehlerhaft bis vollkommen falsch. Leider schüren häufig selbst ernannte Narren Vorbehalte gegen das Impfen anstelle dass Ärzten vertraut wird.
© F. Markert 2015

Edward Jenner

Edward Jenner (1749 - 1823) war Landarzt in Berkeley (Südengland). Mit einem äußert gefährlichen Experiment entdeckte er eine Schutzmöglichkeit gegen Pocken. Aus Berufsgründen behandelte er häufig Personen die an den Pocken litten. Einer damals tödlichen Krankheit. Jenner stellte jedoch fest, dass Bauern und Mägde welche an den relativ harmlosen Kuhpocken erkrankt waren nicht an den gefährlichen Menschenpocken erkrankten. 1796 impfte er den Sohn seines Gärtners mit den Kuhpocken. Nachdem diese Krankheit ausgeheilt war überprüfte er seine These indem er dem Jungen die gefährlichen Menschenpocken spritzte. Der Junge erkrankte nicht. Er war immun.
minicles.de
Naturwissenschaften begreifen
Impfen rettet Leben Weiter Weiter Zurück Zurück Allgemein Die Schutzimpfung  Aktive Immunisierung Die Heilimpfung  passive Immunisierung Impressum Impressum Fehler gefunden? Fehler gefunden? Hinweis: Experimente Hinweis: Experimente